]Roland Häring[

Roland Häring

Mein Name ist Roland Häring und ich wurde am 26. Mai 1961 in Kork geborgen. Ich bin geschieden und habe aus dieser Ehe zwei tolle Kinder; eine Tochter und einen Sohn.
Während meine Tochter Christine (*30.06.1983) als ausgebildete Kauffrau im Büro arbeitet, steht mein Sohn Tobias (*08.02.1988) tagein - tagaus als Bäckergeselle in der Backstube.

.... und seit 6.6.2009 bin ich Opa einer süßen Enkeltochter. Die Kleine ist echt goldig und macht dem Opa einen Heidenspaß


Was ich so mache?

Leider hat sich meine Freizeitgestaltung aufgrund meines "Gesundheits"zustandes (warum nennt man das Gesundheit, wenn man doch krank ist?) sehr geändert.
Ich betreibe leider keinen Sport - meine (fast) einzig körperliche Bewegung findet Donnerstags statt - ich bin in der Wassergymnastik mit meinen Rheumamädels und das will ich auf keinen Fall missen.

Meine Freizeit verbringe ich deshalb mit dem Erstellen von Hompages, lesen von Fachzeizschriften (natürlich Computer) und TV.

Unterbrochen in diesen "Aktionen" werd ich am Liebsten von meinen Kids oder meiner Enkeltochter.

Zurzeit versuche ich, eine informative Homepage zu erstellen und zu pflegen, über meinen Heimatort Kork.


Wollt ihr sehen, was ich so an Homepages bastle? - hier eine Übersicht

Schreiner/Tischler

Also eigentlich bin ich gelernter Schreiner.

Nach drei Jahren Lehrzeit (von 1976 - 1979), muss eine Abschlussprüfung, bestehend aus einem theoretischen und einem praktischen Teil bestanden werden. Zusätzlich wird vom Prüfling verlangt ein eigenes Möbelstück herzustellen, als ob es einem Kundenwunsch entspricht. Hier habe ich mich für die Herstellung eines Schreibtisches entschieden. So wie vorgegeben hatte mein Gesellenstück eine Schublade und eine Tür. Klingt einfach, ist aber viel Handarbeit.
Leider konnte ich aufgrund meiner Allergien den Beruf nicht weiter ausüben.

Wartezeit überbrücken

Das Arbeitsamt (der damalige Name der Bundesagentur für Arbeit) genehmigte mir eine Umschulung.
Leider dauerte es 3 Jahre, bevor ich diese beginnen konnte.

Diese 3 Jahre überbrückte ich mit Aushilfsjobs - u.A. arbeitete ich in einer Spedition und machte dort sogar "Karriere".
Ich began als Packer - musste also die LKWs von Hand packen - machte dann den Staplerführerschein, um als Staplerfahrer zu arbeiten und wurde letztendlich zum Kolonnenführer befördert, hatte also 2 Packer und eine Staplerfahrer unter mir.

Umschulung

Die Umschulung im bfw - Heidelberg (Wieblingen) war alles Andere als ein Zuckerschlecken!
Meine Klasse -DVK 2224 - wurde von 09/84 bis 02/86 zum Datenverarbeitungskaufmann ausgebildet .
Dieses Berufsbild wurde Ende der 1990er Jahre durch andere Ausbildungsberufe ersetzt.

Das Berufsbild des DV-Kaufmannes geht zurück auf die 1970er Jahre. COBOL als kaufmännisch orientierte Sprache war damals sehr stark verbreitet und bildete als Ausbildungsinhalt programmiertechnisch einen Schwerpunkt.
Hier wird auch die Verbindung des Kaufmännischen mit dem Technischen deutlich.
Zu der Ausbildung des Datenverarbeitungskaufmannes gehörten selbst 1996 noch ältere Inhalte wie Lochkarten.

Wir lernten ausser COBOL so "tolle" (inzwischen tote Programmiersprachen) wie: Assembler, CICS, RPG II, MS-DOS Basic, PL/1.

Die Umschulung musste in 18 Monaten (normale Ausbildungsdauer waren 36 Monate) geschafft sein, was nur dadurch möglich wurde, dass wir unsere Ausbildung internatsähnlich absolviert haben, sprich: wir schliefen, aßen und lernten auf dem Geländer des bfw.

arbeiten als EDV-ler

Nach einigen Jahren im Bereich Programmierung auf Großrechnern (IBM /370, Honeywell Bull DPS-7, IBM System/3) unter DOS/VS und DOS/VSE wechselte ich in die "PC-Branche".

Hier konnte ich flexilbler arbeiten, musste also nicht ständig programmieren.
Ich vertrieb Hard- und Software, schulte Anwender und betreute Microsoft- und Novell-Netzwerke.

Seit über 10 Jahren arbeite ich nun bei der Firma IT Works GmbH (ehem. Teil der abmsoft) als EDV-Techniker mit Schwerpunkt Desktop-Services.

Der Job macht Spaß, strengt aber auch an. Leider schläft die EDV nicht, d.h. an Wochenenden, an Feiertagen und auch mal mitten im Urlaub, kann es zu spontanen Einsätzen beim Kunden kommen. Auch die ständige Weiterbildung verlangt einem ganz schön was ab.
Aber den ganzen Tag immer im gleichen Büro sitzen und den gleichen Stoff durcharbeiten wäre nichts für mich. Ich liebe es, zu den Kunden zu fahren um vor Ort aktiv zu werden.

Langeweile ist in diesem Job ein Fremdwort.